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Dr. Mimoza Keka · Konzertpianistin

Eine in München lebende Konzertpianistin mit internationaler Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin und Interpretin von Klavierkonzerten.

Ihre künstlerische Arbeit verbindet die Konzertbühne mit musikalischer Zusammenarbeit und Forschung zur pianistischen Interpretation.

Dr. Mimoza Keka, Konzertpianistin, am Flügel
Dr. Mimoza Keka · Konzertpianistin

Internationale Konzerttätigkeit

Dr. Mimoza Keka ist eine in München lebende Konzertpianistin, deren internationale Konzerttätigkeit Solorezitale, Kammermusik und Auftritte mit Orchester in Europa und den Vereinigten Staaten umfasst. Sie konzertierte unter anderem in München, Paris, Rom, Prag, Bristol, Mailand, Triest, Siena, Istanbul und New York City. Zu ihren Auftrittsorten und Festivals gehören Schloss Nymphenburg, Herrenchiemsee, das Ohrid Summer Festival und die Philharmonie Skopje.

Ihre künstlerische Entwicklung wurde insbesondere durch die Arbeit mit Prof. Lilya Zilberstein geprägt, unter deren Anleitung sie 2017 ihren Masterabschluss im Fach Klavier erwarb. Von 2015 bis 2017 nahm sie zudem an Meisterkursen der Accademia Musicale Chigiana in Siena teil.

Repertoire & musikalische Zusammenarbeit

Ihr Repertoire reicht von Barock und Klassik über Romantik und französische Klaviermusik bis zu Werken des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

Als Solistin mit Orchester interpretierte sie unter anderem Camille Saint-Saëns‘ Klavierkonzert Nr. 2. Während der pandemiebedingten Schließung der Konzertsäle präsentierte sie außerdem Benjamin Brittens Klavierkonzert op. 13 in einem gestreamten Konzert aus der Philharmonie Skopje mit Klavierbegleitung.

Von 2019 bis 2023 war Keka als Pianistin und künstlerische Mitarbeiterin am Opernstudio der Fakultät für Musik in Skopje tätig. Dort begleitete sie Studierende des Bachelor- und Masterstudiums im Fach Gesang bei der Erarbeitung von Repertoire, Interpretation und Aufführungspraxis.

Zu ihrer künstlerischen Arbeit gehören darüber hinaus Kammermusik sowie die Zusammenarbeit mit Sängerinnen, Sängern und Instrumentalistinnen und Instrumentalisten.

Künstlerische Forschung

Im Jahr 2021, im Alter von 26 Jahren, promovierte Mimoza Keka im Fach Musical Arts mit der Dissertation The Use of Digital Technologies in Quantitative Analysis of Piano Performance .

Ihre Forschung untersucht musikalische Interpretation anhand von Parametern wie Timing, Dynamik, Artikulation und Anschlag. Dabei verbindet sie analytische Methoden mit der Perspektive der ausübenden Musikerin.

Konzertprojekte & Aufnahmen

Neben ihrer Konzerttätigkeit entwickelt Keka eigene Konzertreihen und künstlerische Formate. Für die Schlosskonzerte Mimoza Keka und Chiemsee Insel Klassik gestaltet sie die künstlerische Ausrichtung, Programmkonzeption und dramaturgische Entwicklung der Konzertformate.

Zu ihren Projekten zählen From Shadows to Light, ein dramaturgisches Konzertprogramm mit Werken von Franz Liszt, sowie Festive Rhapsody, A Musical Story – Johann Sebastian Bach und From Baroque to Contemporary Macedonian Composers .

Ihr 2022 veröffentlichtes Soloalbum Non-Fungible vereint Werke von Johann Sebastian Bach, Alexander Skrjabin und Samuel Barber.

In München unterrichtet Keka außerdem Klavier. Sie wurde als Jurymitglied zu Klavierwettbewerben eingeladen, darunter zum Munich Piano Competition.

Biografie

Dr. Mimoza Keka ist eine in München lebende Konzertpianistin mit internationaler Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin und in Auftritten mit Orchester in Europa und den USA. Sie konzertierte unter anderem in München, Paris, Rom, Prag, Bristol, Mailand, Triest, Siena, Istanbul und New York City sowie an Spielstätten und bei Festivals wie Schloss Nymphenburg, Herrenchiemsee, dem Ohrid Summer Festival und der Philharmonie Skopje.

Ihr künstlerischer Weg wurde insbesondere durch die Arbeit mit Prof. Lilya Zilberstein geprägt, unter deren Leitung sie ihren Master of Arts absolvierte. Von 2015 bis 2017 nahm sie an Meisterkursen der Accademia Musicale Chigiana in Siena teil, wo sie ihre pianistische und konzertante Arbeit weiter vertiefte.

Ihr Repertoire reicht vom Barock und der Klassik über Romantik und Impressionismus bis zur Musik des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Als Solistin mit Orchester interpretierte Keka unter anderem Camille Saint-Saëns’ Klavierkonzert Nr. 2. Während der Pandemie, als die Konzertsäle für das Publikum geschlossen waren, spielte sie außerdem Benjamin Brittens Klavierkonzert op. 13 in einem gestreamten Konzert aus der Philharmonie Skopje in einer Fassung mit Klavierbegleitung. Darüber hinaus umfasst ihre künstlerische Tätigkeit Kammermusik sowie die Zusammenarbeit mit Sängerinnen, Sängern und Instrumentalist:innen.

Mehrere Jahre war Keka als künstlerische Mitarbeiterin und Pianistin im Opernstudio der Fakultät für Musik in Skopje tätig. Dort arbeitete sie mit Studierenden im grundständigen und postgradualen Studium an Repertoire, Interpretation und Aufführungsvorbereitung. Diese Tätigkeit bildete einen wichtigen Teil ihrer professionellen Erfahrung im vokalen Repertoire und in der Ensemblearbeit.

Im Alter von 26 Jahren schloss Keka ihre Promotion im Fach Musical Arts mit der Dissertation The Use of Digital Technologies in Quantitative Analysis of Piano Performance ab. In ihrer Forschung untersuchte sie musikalische Interpretation anhand von Parametern wie Timing, Dynamik, Artikulation und Anschlag und verband dabei analytische Methoden mit der Perspektive der ausübenden Musikerin.

Neben ihrer Konzerttätigkeit entwickelt sie eigene Konzertreihen und künstlerische Formate. Für die Schlosskonzerte Mimoza Keka und Chiemsee Insel Klassik gestaltet sie die künstlerische Ausrichtung, Programmkonzeption und dramaturgische Entwicklung der Konzertformate. Zu ihren Projekten zählen From Shadows to Light mit einem Schwerpunkt auf dem Klavierwerk Franz Liszts sowie Festive Rhapsody, A Musical Story – Johann Sebastian Bach und From Baroque to Contemporary Macedonian Composers.

Keka lebt in München, wo sie auch Klavier unterrichtet, und wurde als Jurymitglied zu Klavierwettbewerben eingeladen, darunter der Munich Piano Competition. Ihre Aufnahme Non-Fungible mit Werken von Johann Sebastian Bach, Alexander Scriabin und Samuel Barber erschien 2022.