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Konzerte · Klavierunterricht · Projekte

Mimoza Keka ist eine in München lebende Pianistin, die sich im Solorezital, in der Kammermusik und in künstlerischen Kooperationen bewegt. Pressestimmen betonen die imaginative Tiefe ihrer Interpretationen, technische Souveränität und unmittelbaren Ausdruck – in einem Repertoire von barocker Klangarchitektur bis zur zeitgenössischen Musik.

Ihr künstlerisches Profil wird durch die Verbindung von Bühne und Forschung geprägt: Sie schloss ihr Doktoratsstudium (Doctor of Musical Arts, DMA) im Alter von 26 Jahren ab – mit der Dissertation „Der Einsatz digitaler Technologien in der quantitativen Analyse der Klavierinterpretation“. Im Zentrum steht die Frage, wie Timing, Klang und Anschlag musikalische Bedeutung formen – hörbar in anspruchsvollen Programmen, u. a. mit Premieren von Samuel Barbers Sonate op. 26, Maurice Ravels Miroirs und Leoš Janáčeks In the Mists.

Geprägt durch die Arbeit mit Maestra Lilya Zilberstein und internationale Stationen wie das Siena Summer Festival, das Ohrid Summer Festival und die Golden Lyre führten Konzerte sie quer durch Europa und in die USA (New York City). Sie arbeitete mit Orchestern und Dirigenten zusammen, darunter Sasha Nikolovski‑Gjumar (Saint‑Saëns: Klavierkonzert Nr. 2), und kuratiert internationale Projekte im Solorezital und in der Kammermusik – offen für neue künstlerische Richtungen und Kooperationen. Ein zentrales Projekt ist ihr Lecture‑Concert From Shadows to Light (Konzept 2025); die erste Präsentation ist 2026 an der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim geplant.
2022 erschien ihr Album Non‑Fungible (Bach · Skrjabin · Barber); von München aus verbindet sie heute Konzerttätigkeit, Forschung und Unterricht.

Ausgewählte Pressestimmen

„Klare und schöpferische Vorstellungskraft… präzise ausgearbeitete Dynamik, Artikulation und Rhythmik… und eine außergewöhnlich gut ausgebildete pianistische Technik.“
— Promotionsausschuss der Universität Ss. Cyril und Methodius (2021)

„Keka fasziniert mit emotionaler und physischer Kraft… und meistert Liszts künstlerische Herausforderungen mit unerklärlicher Leichtigkeit.“
— V. Naumova Tomovska, Golden Lyre Festival (2017)

„Hochprofessionell und inspirierend… mit feinem Gespür für Klangfarben, Intonation und Ausdruck.“
— Prof. Dr. Viktorija Kolarovska Gmirja (2022)

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