From Shadows to Light

Ein Lecture–Recital über Liszt, das den Weg von Schatten zu Licht hörbar macht. Prägnante Einführungen, pianistische Beispiele und ein klarer dramaturgischer Bogen – für Kennerinnen wie Einsteigerinnen.

From Shadows to Light — Eine Liszt Interpretation

Ein Liszt‑Programm (Konzept 2025) – entwickelt für wiederholte Aufführungen in unterschiedlichen Formaten: vom durchgehenden Rezital ohne Moderation bis zum Vortragskonzert (Lecture‑Concert), Lecture‑Recital, Workshop oder Seminar. Musik und – wenn gewünscht – kurze Moderationen zeichnen einen dramaturgischen Weg: von verdichteten, schattigen Anfängen hin zu Klarheit, Resonanz und Form. Der sprachliche Teil ist präzise, zugänglich und ohne Jargon – immer im Dienst des Hörens.

From Shadows to Light — Liszt im Kontext
Ein flexibles Programm für Konzertsäle, Akademien und Bildungskontexte

Inhaltlicher Fokus
Ausgewählte Klavierwerke von Franz Liszt werden als ein durchgehender Bogen hörbar – nicht als lose Abfolge einzelner Stücke. Ob als reiner Konzertabend oder in einem geführten Format: Ziel ist, Struktur, Transformation und musikalische Erzählung unmittelbar erfahrbar zu machen – durch Klang.

Aufführungsformate
From Shadows to Light lässt sich an verschiedene Orte und Zeitfenster anpassen (Matinee, Abendkonzert, Festival‑Slot) und kann in folgenden Versionen präsentiert werden:

• Rezital (ohne Moderation)
Ein durchgehendes Programm von Anfang bis Ende – reines Hören, ohne Unterbrechung.

• Moderiertes Konzert / Vortragskonzert (Lecture‑Concert)
Kurze Moderationen zwischen den Werken, dazu ein bis zwei knappe Beispiele am Klavier: Motive, Themen, Übergänge und die Verwandlung musikalischen Materials. Auf Wunsch mit kurzem Publikumsgespräch (Q&A).

• Lecture‑Recital (erweiterter Kontext)
Eine vertiefte, analytischere Version mit mehr Kommentar und Beispielen – ideal für Akademien, Hochschulen und Vortragsreihen.

• Workshop / Seminar
Ein interaktives Format (für Studierende, Lehrkräfte oder neugierige Hörer*innen) mit Fokus auf Hörwerkzeuge, Form, harmonische Spannung, pianistische Texturen und interpretatorische Entscheidungen – mit Gespräch, ggf. Aufgaben/Beiträgen der Teilnehmenden.

Repertoire
Mögliche Werke: Ballade Nr. 2, Petrarca‑Sonett 104, Consolation Nr. 3, Liebestraum Nr. 3 sowie die Sonate in h‑Moll. Auswahl und Reihenfolge können an Format, Raum und Publikum angepasst werden.

Sprache
Moderation / Vortragsformate: Deutsch oder Englisch.

Kontext & Präsentation
Entwickelt für wiederkehrende Aufführungen – etwa als Konzertprogramm in München und darüber hinaus – sowie für Bildungskontexte wie die Bayerische Musikakademie Schloss Alteglofsheim. Das Programm bleibt flexibel für unterschiedliche Räume, Zielgruppen und kuratorische Anforderungen.

Anfragen / Booking
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